Gini Soave Classico 2004 DOC Nur noch vier Flaschen vorrätig! Der hier vorgestellte Soave Classico hat seinen Namen aus dem gleichnamigen Weinbaugebiet, welches sehr stark durch Hügellandschaften gekennzeichnet ist. Dies macht es erst möglich, äußerst qualitätsintensive und vor allem terroirbetonte Weine zu kultivieren.
Organoleptische Eigenschaften Im Glas zeigt sich der Soave Classico von Gini in einem satten Strohgelb mit glänzenden grün-goldenen Lichtreflexen. Die Farbe ist klar, für einen Soave Classico jedoch von bemerkenswerter Dichte. An der Nase eröffnet der Wein sein Bouquet mit frischen Blumen und feinen Mandelnoten, um sich dann mit Anklängen an Holunder - und Kirschblüten zu steigern und frischt diesen Eindruck mit leichten, hellen Citrusaromen auf. Den Höhepunkt bilden schließlich sehr intensive, klar akzentuierte Töne von frischen, grünen Bananen. Mit Sicherheit zählt damit dieser Soave Classico zu den herausragendsten Gewächsen im Soave-Terroir. Am Gaumen schließlich zeigt der Soave Classico Gini seine exzellente Korrespondenz zur Nase. Wiederum begegnen uns frische Blumen und feine Mandelanklänge als Begrüßung, um dann von etwas intensiveren Aromen, die an Holunder- und Kirschblüten erinnern, abgelöst zu werden. Stets hintermalt von leichtfüßigen, frischen Citrusnoten. Frische grüne und sehr sauber herausgearbeitete Noten von frischen, grünen Bananen bilden den Zenit dieses Gaumenspektakels. Nochmals leichte Citrusnoten und helle Mandeln leiten zu dem lang anhaltenden Abgang über, der noch die Erinnerung an die Kirsch- und Holunderblüten, als auch die frischen, grünen Bananen und Mandeln sehr zart bewahrt. Mit dem Soave Classico Gini treffen wir auf ein Soave-Gewächs, welches nicht zuletzt durch seine ausgefallene Aromenkomposition auch in der internationalen Küche stets ein sehr interessanter Begleiter ist. Wir empfehlen diesen Soave zu allen Arten von Pasta-Gerichten, sofern diese nicht mit dunklem Fleisch zubereitet wurden, zu jeder Art von hellen Fischgerichten und hellem Geflügel. Aber gerade auch der Herausforderung einer modernen, teils asiatisch beeinflussten Fusion-Küche, begegnet der Soave Classico Gini mit sehr viel Souveränität. Optimale Trinktemperatur: Kühlung des Weines bis auf ca. 7 Grad Celsius, um dann die Kreszenz im Glas wieder auf ca. 12 - 14 Grad Celsius Temperatur gewinnen zu lassen. Dann entwickelt er sein ideales Aromabild. Gläser: Ideal sind Sauvignon-Blanc-Tulpen oder auch Chardonnay-Tulpen, bitte keine Rosé-Gläser oder ähnliches.
Vinifikation und Terroir Im Hügelgebiet des Soave Classico-Terroirs im Landkreis Monteforte d´Alpone, 100 - 200 m über dem Meeresspiegel, Süd-Ost-Lage. Anbaufläche: 9 ha. Der Boden wird von verschiedenen Geröllarten bestimmt: Heller Mergel, Tuffstein vulkanischen Ursprungs und Kalkschotter. Anbausystem: Einfache Veroneser Pergolen. Alter der Rebstöcke: 40 Jahre. Anbaudichte: 4000 Rebstöcke pro Hektar. Weinernte: Die Trauben werden per Hand in der ersten Oktoberhälfte gelesen und bereits bei der Lese selektiert, um so den hohen Qualitätsanforderungen von Anfang an gerecht zu werden. Weinherstellung: Lockere Kelterung des Traubengutes und sofortige Kühlung des Mostes um eine unkontrollierte Fermentation zu verhindern. Die Vinifizierung findet unter kontrollierten Bedingungen statt. Keine malolaktische Fermentation. Die Veredelung des Soave Classico Gini findet über eine dem Sur Lie-Verfahren ähnliche Methode statt. Der fertig fermentierte Wein bleibt noch sechs Monate auf der eigenen Feinhefe ruhen und erhält so mehr aromatische Tiefe, Feinheit und Frische. Die für das Sur-Lie-Verfahren übliche leichte Kohlensäure ist dem Soave Classico Gini jedoch fremd. Anschließend erfolgt das Ziehen auf die Flaschen.
Analytische Eigenschaften Alkoholgehalt: 12,5 %; Säuregehalt: 5,5 gr/l; Cuvee: 100 % Garganega, Flaschengröße: 750 ml.
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